Der SchwimmClub Uster war bei den Kurzbahn-Europameisterschaften vom 2. bis 7. Dezember in Lublin (Polen) mit neun Schwimmer:innen vertreten. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Aus Schweizer Sicht waren mit Antonio Djakovic, Gian-Luca Gartmann, Marius Toscan, Flavio Bucca, Vanna Djakovic, Angelina Patt und Noè Ponti sieben Athlet:innen vom SCU am Start. Für Deutschland startete Timo Sorgius, für Österreich Leon Opatril.
Noè schwamm überragend und zählte am Ende zu den erfolgreichsten Schwimmern der gesamten Meisterschaft: Er gewann drei Gold- und eine Silbermedaille – eine wahnsinnige Leistung!
Marius lieferte über 400 m Lagen seine beste Leistung und verpasste mit einer neuen Bestzeit nur knapp das Finale. Am Ende belegte er einen sehr starken 9. Rang.
Gian-Luca absolvierte trotz kurzfristiger, schwieriger Vorbereitung auf seiner Hauptstrecke, den 200 m Lagen, sein bestes Rennen, erreichte das Semifinale und belegte einen hervorragenden 10. Rang.
Angelina überzeugte bei ihrem ersten internationalen Einsatz in der Elite mit grossem Potenzial und schwamm in mehreren Disziplinen sehr starke Zeiten. Über 50 m Rücken qualifizierte sie sich für das Semifinale und belegte Rang 12.
Flavio verbesserte auf seiner Hauptstrecke, den 200 m Rücken, erneut seine Bestzeit, zog ins Semifinale ein und belegte einen sehr guten 14. Platz.
Antonio präsentierte sich in aufsteigender Form und erreichte in allen seinen Einsätzen Bestzeiten oder lag nah an seinen persönlichen Rekorden. Seine Formkurve zeigt weiterhin steil nach oben!
Vanna absolvierte alle drei langen Freistilstrecken und unterstrich eindrucksvoll ihre Klasse. Über 1500 m schwamm sie einen neuen Schweizer Rekord, nachdem sie diesen erst vor drei Wochen bei den Kurzbahn-SM in Uster verbessert hatte, und belegte damit einen starken 12. Rang.
Timo erzielte in seinen Einsätzen Bestzeiten, besonders über 200 m Freistil, wo er bis ins Semifinale kam und am Ende einen beeindruckenden 15. Rang belegte.
Leon konnte krankheitsbedingt nicht sein volles Potenzial abrufen. Dennoch wurde er mit der 4×50-m-Freistilstaffel Neunter, nur knapp am Finale vorbei.
Herzlichen Glückwunsch an alle Schwimmer:innen und Coaches!
GO USTER! HOPP SCHWIIZ!





















