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Der Schwimmclub Uster Wallisellen beendet die erfolgreichen Meisterschaften mit insgesamt 14 Gold-, 14 Silber- und 9 Bronzemedaillen.

Nach vier Tagen und 37 gewonnen Medaillen konnte der SC Uster Wallisellen sowohl als Medaillenspiegelgewinner als auch als Gewinner der Punktewertung gekrönt werden. Die Uster-Wallisellen Schwimmer, egal wie SM-erfahren, zeigten während dem viertägigen Wettkampf teils herausragendes Leistungen. Vor den Schweizermeisterschaften war die EM-Teilnahme für Maria Ugolkova bereits auf sicher. In Genf unterboten mit Nina Kost, Sara Staudinger und Svenja Stoffel drei weitere SCUW-Schwimmerinnen die geforderte Norm. Zudem werden zur Ergänzung der qualifizierten Frauen-Staffel drei Frauen selektioniert – darunter auch SCUW-Schwimmerin Sasha Touretski.

Die erfolgreichste Athletin der Wettkämpfe war Nina Kost mit vier Titelgewinnen in den Einzel-Disziplinen. Die 50m und 100m Rücken und Freistil spult Kost jeweils deutlich schneller ab als ihre Konkurrenz. Das stärkste Rennen stellt wohl der 50m Rückensprint dar: Mit einer Zeit von 28.91 bleibt sie in der Schweiz die erste Frau unter 29 Sekunden und unterbietet zugleich die Limite für die Langbahn-Europameisterschaften in Glasgow. Da Kost allerdings noch nicht rekordberechtigt ist, bleibt die alte Bestmarke von Sasha Touretski und Ivano Gabrilo weiterhin bestehen.

Der 15-jährige Antonio Djakovic lässt Staunen: Der Kraul-Schwimmer schlägt sowohl über 100m, 200m und 400m Freistil als Erster an und wird dreifacher Schweizermeister 2018. In allen drei Disziplinen kann er sich, mit einigen Sekunden Bonus, für die JEM in Helsinki qualifizieren. Mit seinen Zeiten von 50.92, 1:49:36 und 3:54.76 senkt er zudem seine eigenen Schweizer Jahrgangsrekorde vom Januar.

Für ein weiteres Highlight sorgt Svenja Stoffel über die Delphin-Strecken. Über 50m und 100m Delphin schlägt sie jeweils vor Teamkollegin Sasha Touretski an und gewinnt die Goldmedaille. Ärgerlich waren die zwei Hundertstel über 50m Delphin, die für die EM-Limite in Glasgow fehlten. Doch dann klappte es dafür über die doppelte Distanz: Mit einer Zeit von 59.61 unterbietet Stoffel die EM-Limite von 59.76 zum ersten Mal – herzlichen Glückwunsch! Sasha Touretski zeigt ebenfalls gute Leistungen und beendet die beiden Delphin-Rennen und auch 50m Rücken auf Platz 2.

Nachdem die gesundheitlich angeschlagene Maria Ugolkova an den Europameisterschaften über 200m Vierlagen den sensationellen vierten Rang belegte, überraschte ihr Sieg an den Schweizermeisterschaften wenig. Weitere Podestplätze sichert sie sich über 100m Freistil (Silber), 100m Rücken (Silber) und 200m Freistil (Bronze).

Weniger zufrieden mit den Leistungen zeigt sich Brustspezialist Jolann Bovey. Trotzdem beendet er seine SM sowohl über 50m als auch über 100m Brust auf dem zweiten Rang und wird über 200m Brust Dritter. Zweifacher Vize-Schweizermeister werden auch Christoph Meier (200m und 400m Vierlagen) und Sara Staudinger (100m und 200m Brust). Weiter konnte sich Sara über die geknackte EM-Limite über 200m Brust und über die Drittplatzierung über 50m Brust freuen. Mit zwei Bronzemedaillen und zwei fünfte Ränge über die Brust- und Lagendisziplinen hat auch Lucas Manetsch die SM gut abgeschnitten.

Erfreulich auch die Leistung der 16-jährigen Suzana Coric. Über 200m Delphin unterbietet Coric mit 2:18.58 die Limite für die JEM in Helsinki und beendet den Finallauf am Nachmittag mit 2:18.55 auf dem zweiten Rang – Glückwunsch! Ebenfalls für die JEM qualifiziert haben sich Fabian Kempf (200m Rücken) und Marianne Müller (200m Brust). Die ebenfalls 16-jährige Arianna Sakellaris gewann ausserdem im Schlusssprint über 400m Freistil die Bronzemedaille in einer neuen Bestzeit von 4:26.26.

Als Tüpfchen auf dem „i“ sorgten die Staffelrennen: Bei den drei verschiedenen Staffelrennen gewann der SCUW insgesamt neun Medaillen – vier davon Gold. Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaften!

Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer schafften darüber hinaus den Einzug in die A- und B-Finals:

Olivier Nowak, Christian Sidler, Ian Gloor, Matteo Bodmer, Timothy Schlatter, Dalibor Kratky, Andrea Merola, Kris Maurer, Eva Geilenkirchen, Angélique Brugger, Annick van Westendorp, Jill Benne, Seraina Sturzenegger, Gwendolyn Ewert, Szonja Szabo, Laura Gyenes, Ellen Jenni, Simona Staudinger, Hanna Müller, Sarah Heim, Alisa Stoffel und Marina van Berkel – Super!

Jetzt geht es eine Woche zurück ins Training bevor der SC Uster Wallisellen am nächsten Wochenende in Uster versuchen wird, ihre Vereinsmeisterschaften-Titel zu verteidigen!

GO USTER!

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