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Der Höhepunkt stellten die beiden Rücken-Rennen über 50 und 100 Meter von Weltmeisterin Kylie Masse aus Kanada, sowie der 50m Freistil-Sprint von Benjamin Proud aus England dar. Die beiden schwammen in ihren Paradedisziplinen eine neue Weltsaisonbestzeit und nehmen somit wieder den ersten Rang bei der Weltrangliste ein. Kylie Masse kam über 100m Rücken zudem auch ihrem eigenen Weltrekord vom Sommer erstaunlich nahe und blieb trotz der intensiven Trainingsphase, in der sie sich momentan befindet, mit 58,54 Sekunden lediglich vier Zehntel über ihre Bestmarke. Auch der Brite Benjamin Proud nannte seine beiden Sprintrennen „überraschend schnell“ und verbesserte mit 21,52 Sekunden seine eigene Weltsaisonbestzeit um einige Zehntel.

Weiter beeindruckte die junge Olympiasiegerin Penny Oleksiak aus Toronto mit ihrem vollbepackten Programm an ihrem IMU-Debut. Über 100m Freistil verbesserte die junge Kanadierin den Meeting-Rekord um zwei Sekunden auf 53,94 Sekunden. Auch über die doppelte Distanz staunten viele Zuschauer nicht schlecht, als die Schwimmerin auf der Bahn 7 bereits nach den ersten 50m einen klaren Vorsprung übernahm. Mit 1:57,79 platziert sie sich knapp hinter den 10 schnellsten Schwimmerinnen der Welt.

Spannende Duelle gab es bei den Männern über die Delphin-Disziplinen dank zwei ausgezeichnete Ungaren mitzuerleben. Schwimm-Superstar Laszlo Cseh und das junge Ausnahmetalent Kristof Milak lockten viele ungarische Fans in das Hallenbad und boten spannende Rennen: Über 200m Delphin schaffte der junge Jugend-Weltrekordhalter den mehrmachen Weltmeister zu besiegen – über die halbe Distanz wendete sich dann das Blatt. Laszlo Cseh holte sich mit 52,58 Sekunden den Sieg. Auch der 5 Hundertstel weniger schnelle Milak bleibt mit seiner Zeit von 52,63 unter den Top 10 schnellsten Schwimmer der Welt in dieser Saison.

Der Schwimmclub Uster Wallisellen stellte mit 44 Schwimmerinnen und Schwimmer die grösste teilnehmende Mannschaft dar. Trotz dem hohen Niveau konnten die Schwimmer des Heimclubs viele erfolgreiche Finalläufe liefern und zeigten zusammen mit den anderen Vereinen, dass die Schweizer Schwimmszene nicht zu unterschätzen ist. So entschied die Schwimmerin Maria Ugolkova aus Uster das Rennen über 200m Lagen für sich, nachdem sie auch an den Kurzbahn-Europameisterschaften in Dezember über diese Strecke mit einem vierten Platz brillierte. Auch über 200m Freistil konnte ihr nur die Olympiasiegerin das Wasser reichen und Ugolkova beendete das Rennen mit 2:00,15 Minuten auf dem zweiten Platz, während es über die halbe Distanz 100m Freistil für die Schweizerrekordhalterin für den dritten Platz reichte. Erfreulich auch der dritte Platz von Uster-Schwimmer Lucas Manetsch über 200m Brust. Mit 2:20,87 musste er sich lediglich zwei starken Konkurrenten aus England und Italien geschlagen geben.

Für die Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Uster Wallisellen stehen nun Trainingslager in Südafrika und Fuerta Ventura an, um sich für die immer näherkommenden Schweizer-meisterschaften in Genf vorzubereiten. Dort gilt es sich dann für die Langbahn-Europa-meisterschaften in Glasgow zu qualifizieren.

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